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Stellungnahme zu 

-       7 Tage unter radikalen  Christen -

  

 Ein Mix aus Wahrheit, Täuschung und Lügen

Im vergangenen Jahr produzierten zwei Reporter des NDR, bei uns in der Freien Christengemeinde „The Way of Holiness“, eine Reportage über
„radikale Christen“, die bereits gesendet wurde und die Anlass meines Kommentars ist. Die Absprachen mit den Journalisten über die Vorgehensweise und die Produktion wurde in nahezu allen Bereichen nicht eingehalten und entspricht auch nicht den NDR-eigenen Satzungsstatuten.

 

Unterschied der Landeskirchen zu den Freien Kirchen!

Gemäß der Aussage von Herrn Rausch sollte die Reportage den Unterschied der Landeskirchen zu den Freien Kirchen aufzeigen, um eine plausible Erklärung dafür zu finden, warum immer mehr Mitglieder die Landeskirchen verlassen, während die Freien Gemeinden in den letzten Jahren weltweit einen gewaltigen Zustrom verzeichnen. Es sind laut Angaben im Internet von insgesamt 2,3 Milliarden Christen, bereits über ca. 500.000 Anhänger dieser charismatischen Bewegung.

 

Dem haben wir zugestimmt. Es sollte jedoch kein Film entstehen, wie sie schon mehrmals über viele Gemeinden und Werke in Deutschland produziert wurden, wobei diese – interessanter Weise immer vom gleichen Sender – in übelster Weise diffamiert wurden. Es ist bezeichnend, dass die Reporter stets Einzelne ausgegraben haben, die in diesen Gemeinden Probleme hatten, statt die Abertausenden Menschen hervorzuheben, die gesegnet werden und Freude an dem haben, was sie im Glauben leben dürfen.

 

Die beiden NDR-Reporter versicherten uns in Absprache mit unseren Ältesten, nichts dergleichen zu planen. Aber es entstand leider wieder einmal eine „Reportage“ auf deren Agenda die Diffamierung „radikaler, fundamentalistischer Christen“ stand. Ein der Allgemeinheit gegenüber stets zur Wahrheit verpflichteter Reporter sollte keine Worte benutzen, mit denen er offensichtlich Probleme hat, zumal sie negativ belegt sind, insbesondere wenn er Germanistik studiert hat und sich in der Schrift auskennt.

 

Radikal (von lat. radicalis, = eingewurzelt) steht für gründlich oder von Grund auf. Sollte man nicht alles was man macht, gründlich tun? Bereits vor ca. 400 Jahren wurden auch die Wiedertäufer (Baptisten) als Radikale betitelt (siehe den Film „The Radicals“), weil sie sich gegen die vorgegebene Tradition und zum Wort Gottes gestellt haben.

Fundamentalistisch, Fundament (von lat. fundare) = begründen, untermauern, den Grund legen oder Grundlage. Diese Prämisse gilt nicht nur für Bauherren und Architekten, sondern für jeden, der etwas richtig und sinnvoll machen möchte. Und die Grundlage der ganzen, sich mit dem Wort auseinandersetzenden Christenheit ist nun mal „Jesus Christus“, unser Fundament. Wie dies nun jeder Einzelne laut der Bibel auslegt und auslebt ist jedem selbst überlassen.

 

Vor der Sendung des Films wurde in der Tagesschau des NDR-Kultur durch gezielte Fragestellungen die „Wahrheit des NDR“  über diese Reportage offengelegt – es ging nur darum, diese „radikalen Christen“ im Vergleich mit dem Islam gleichzustellen.

 

Zitat Hans Jakob Rausch NDR Kultur Tagesschau:

„Es geht in dem Film unter anderem darum, zu zeigen, wie breit das Spektrum innerhalb des Christentums ist – von liberal bis fundamentalistisch. Charismatiker bilden das besonders radikal-fundamentalistische Extrem ab. Ich wollte zeigen, dass es radikale Tendenzen nicht nur im Islam gibt.“

 

Allein der Gedanke zwischen den Charismatikern und dem Islam einen Vergleich anzustellen ist für uns nicht nur absurd, sondern bereits reine Blasphemie.

 

Konsequente Radikalität ist nicht gleichzusetzen mit gewaltbereiter Radikalität. Was wäre wohl, wenn Jesus nicht radikal in seinem Glauben und Wirken gewesen wäre? Allein diese Aussage müsste Anlass sein, sich Gedanken zu machen.

 

Wenn H. J. Rausch sich als Christ bezeichnet, da er ja in einer Kirche groß geworden ist und auch wir in der Nachfolge Jesu sind, dann wären wir dementsprechend Brüder. Da er aber nicht nur uns, sondern auch das Wort Gottes, in der Auslegung, diffamiert hat, muss man hier bereits die Frage stellen, ist er eigentlich ein Christ im Sinne Jesu Christi?

„Achte den anderen höher als dich selbst“. Das ist die Aussage von Jesus Christus. Jeder mag selbst beurteilen, wer dies nun getan hat.

 

Guter Journalismus zeigt sich in neutraler, objektiver Berichterstattung. Wir haben immer die freie Entscheidung, uns zwischen dem Fundament des Hasses und der Liebe zu entscheiden, was im Anschluss an diesen Bericht sehr deutlich spürbar und sichtbar war.

 

Denjenigen Menschen, die nicht mit allem einverstanden waren, was gesendet wurde, möchten wir darüber informieren, dass die 7-tägige Reportage auf lediglich 30 Minuten zusammengeschnitten, viele Sachverhalte aus dem Zusammenhang gerissen und damit (vorsätzlich?) falsch bzw.  auch manipulierend dargestellt wurden. Vieles, das zu einem besseren Verständnis beigetragen und eine ganz andere Ausrichtung des Filmes aufgezeigt hätte, wurde nicht gesendet. Wurde hier ein Film „gestaltet“, um die persönlichen Meinungen eines Reporters zu manifestieren?

Jeder stelle sich vor, es kommt ein Filmteam bei ihm privat ins Haus und lebt dort 7 Tage; produziert einen Film, der 30 Minuten dauert. Was wohl wird das Endergebnis sein, wenn sich herausstellt, dass dieses Team Diffamierung geplant hatte?

 

Dass der Film nach einem vorgefertigten Plan geschnitten wurde, um Klischees über Charismatiker zu bedienen zeigt sich auch darin, dass Kommentare gelöscht wurden, die nicht ins Raster des Senders passten.

Die persönliche Stellungnahme meiner Frau, die sie zuerst an Hans Jakob Rausch per E-Mail geschickt und dann in you tube eingestellt hatte, wurde von ihm selbst aus you tube gelöscht und erst 2 Tage später nach unserer Intervention wieder aktiviert und ist definitiv nicht mehr auffindbar. Auch eine Stellungnahme eines uns bekannten Journalisten wurde komplett entfernt. Hier stellt sich die Frage – warum wohl?

Unseriösen Journalismus dieser Art erleben wir auf breiter Front im kulturellen Bereich,  in der Politik und eben auch auf religiösem Sektor. Ist es nicht die Aufgabe der Medienorgane eine möglichst genaue Wiedergabe des Geschehens zu vermitteln?

Dass wir offen sind für jedermann, zeigt die Tatsache, dass wir unsere Gottesdienste auf unserer Homepage veröffentlichen:

The Way of Holiness, Mediathek, Videos.

 

Auch im Livestream über Gott 24TV international kann man die Gottesdienste Freitag 19.30 Uhr und Sonntag 10.00 Uhr ansehen.
Wir freuen uns über eine rege Anteilnahme an diesen Liveübertragungen.

 

Wenn Journalisten, die Öffentlichkeitsarbeit leisten, sich beklagen, dass es sehr schwer sei, in solche „radikalen“ Gemeinden zu kommen, sollten sie sich Gedanken darüber machen, warum das so ist.

Man kann diese Christenn als „Spinner“ bezeichnen oder als tiefgläubige Menschen, die Jesus bekennen. Was taten früher die Jünger Christi?

 

Die durch diesen Film in unserer Gemeinde entfachte Diskussion löste bestenfalls ein ungläubiges Staunen und Stirnrunzeln über so viel Ignoranz aus. Niemand fühlt sich eingeengt oder unter Druck gesetzt. Hat nicht jeder das Recht so zu leben wie er es möchte, auch wenn es gegen den Mainstream ist?

 

Durch unsere jahrelange Arbeit in fast allen Denominationen bis hin zu den Mennoniten gewannen wir viele Freunde und der Heilige Geist fiel durchweg bei allen, die dafür offen waren, so wie wir es sind.

 

Herr Dr. David Wengenroth (idea) erkannte den Inhalt dieser Reportage sehr wohl: Negation durch dunkle Nachtaufnahmen, eingespielte Problematik, die im Bildnis der Spinne gipfelt, dass hier wohl „Menschenfänger“ am Werk sind.

 

Dem widerspricht jedoch der Umstand, dass hier im Haus durch Gebet eines internationalen geistlichen Leiterkreises der Same für das „Gathering in München“ mit ca. 10.000 Menschen gelegt wurde, hier seit über

20 Jahren fast alle brasilianischen Gemeinden im württembergischen Raum entstanden sind und der integrierte Missionsdienst seit über 30 Jahren Hilfsgüter vor allem in den Osten bis hin zur Ukraine sendet.

Auch durch unsere über 15 Jahre andauernde, bundesweite Arbeit bei den „Geschäftsleuten des vollen Evangeliums“ sowie mein Engagement im „Arbeitskreis christlicher Publizisten“ gewannen wir viele Freunde in allen Denominationen. Wir sind also doch nicht ganz so verschlossen, wie es im Film dargestellt wird.

Für meine Frau war es besonders enttäuschend, dass ein elementarer Bestandteil unseres Lebens, die Nächstenliebe und Freiheit jedes Einzelnen, sowie unsere Gastfreundschaft in der Gemeinde und im privaten Bereich mit Füssen getreten wurden.

 

Wir können uns nicht vorstellen, dass wirklich jemand glaubt, wir hätten uns auf eine solche „journalistische Odyssee“ eingelassen, mit zwei Reportern bei uns im Wohnzimmer Pizza gegessen, um einen solchen Film zu produzieren.

 

Die vom NDR gebrauchten Schlagwörter wie „sie singen sich in Trance“ - wir sagen dazu Anbetung Gottes , „sie reden in komischen Sprachen“ - wir nennen es Zungensprache, „sie bezeichnen Homosexuelle als Sünder“ - wir geben lediglich Hinweise, was in der Bibel dazu geschrieben steht, „sie leugnen die Evolutionstheorie“ - wir leugnen nicht, sondern glauben nicht an Zufälle und erkennen in der Schöpfung die Größe Gottes und „wir hätten Probleme mit dem Gebet für Deutschland, weil wir die Deutschlandflagge benutzen würden“ - was kann einer Nation besseres geschehen, als wenn Christen für das Wohlergehen der Obrigkeit, des Landes und der Stadt beten? Wir kennen unsere Bibel und was darin geschrieben steht.

 

Ist es nicht wichtig, das Wort der Wahrheit, den Wein, nicht mit Wasser zu verdünnen, wie es leider bereits viel zu oft geschieht.

Das Problem ist demnach wohl nicht im Wort Gottes zu suchen, sondern vornehmlich in der Person von Hans Jakob Rausch sowie den Vorgaben des Senders.

 

Wir glauben auch nicht an Dämonen, sondern an Jesus Christus. Wer jedoch seinen geistlichen Dienst über alle Kontinente hinweg getan hat, weiß um diese Phänomene. Deshalb sollten Journalisten, sofern sie gute Arbeit abliefern wollen, über den Tellerrand hinausschauen und sich von keiner Agenda davon abhalten lassen. Der gemeinsame Nenner der christlichen Gemeinden über alle Denominationen hinweg ist und bleibt Jesus Christus. Diese Ausrichtung dürfen wir uns keinesfalls von falsch verstandenem Journalismus zerstören lassen.

 

Die Ausstrahlung dieses Films lässt uns ganz sicher nicht verzweifeln, denn wir wissen um die Kraft des Gebetes und dass unser Herr aus einer schlechten Saat eine erstklassige Ernte machen kann. Es muss sich jeder Einzelne einmal für sein Tun und Lassen vor ihm verantworten. Was antwortet ihm dann ein Journalist, der um die Macht der Medien weiß?

 

Wir haben Frieden im Herzen und bedanken uns hiermit nochmals ganz herzlich bei allen Schreibern und Betern aus dem In- und Ausland, sogar bis nach Afrika, die uns mit Mails, Telefonaten und Gebet unterstützt haben.

 

Beim „Nachtreten – Q&A“ der beiden Redakteure wurde behauptet, wir hätten mit anderen Medien Kontakt aufgenommen. Auch dies ist bereits wieder eine Unterstellung, und entspricht nicht der Wahrheit. Es war vielmehr so, dass diese Medien auf uns zukamen. Die einzige Kontaktaufnahme von uns war „News from Heaven“ durch Händefalten und „radikales“ Gebet.

 

Herr Rausch behauptet (Zitat): „Wir haben ganz klar gesagt, wir wollen diskutieren, wir wollen streiten“. Zu einer respektvollen Diskussion sagen wir ja, zu einem „Streitfilm“ (lt. Telefonat) sagen wir ein klares Nein! Wir hätten  – besonders vor dem Hintergrund der negativen Erfahrungen aus der Vergangenheit, wo genau sein Arbeitgeber immer wieder Gemeinden denunziert – dieser Reportage niemals zugestimmt. Beim Gespräch in meinem Büro auf die Frage, warum der Sender in der Vergangenheit immer wieder charismatische Gemeinden denunziert, erwiderte Herr Rausch fast schon vorbeugend, dass der Sender so groß sei und er nicht alle Kollegen kennen würde. Meine spätere Frage an Herrn Rausch nach dem Grund seiner konfrontativen Fragen begründete er damit, dass der Film möglichst authentisch und lebendig wirken solle.

 

Im Film hatte man auch Vernunft und Glauben bei uns nicht im Zusammenhang gesehen, weil diese im Zwiespalt miteinander stünden. Dem muss ich entschieden widersprechen, weil ich persönlich davon überzeugt bin, dass es nichts Vernünftigeres gibt, als an den Schöpfergott zu glauben, den Gott der Juden und der Christen.

 

Die Tochter des prominenten Amerikaners Billy Graham, der vor Kurzem starb, wurde vor Jahren im amerikanischen Fernsehen, in der „Early Show“ interviewt und – bezogen auf die Anschläge vom 11. September 2001 befragt. Anne Graham Lotz gab dazu eine äußerst nachdenklich machende Antwort, die das Wesen Gottes, sein Denken, Fühlen und Handeln uns gegenüber ins rechte Licht rückt. „Was wir säen, werden wir ernten“.

Sonderbar, wie einfach Menschen Gott aus ihrem Leben verbannen und sich dann wundern, warum die Welt zur Hölle fährt. Sonderbar, wie einfach wir ungeprüft glauben, was in den Zeitungen, im TV oder im Internet verbreitet wird, aber in Frage stellen, was die Bibel sagt. Analoges gilt auch für via e-Mail versandte Witze, sowie vulgäre, geschmacklose und obszöne Artikel im Cyperspace. Sonderbar, dass uns die Meinung anderer über uns wichtiger ist, als das, was Gott über uns denkt und wir uns so schwertun, allerorts Gottes Wertigkeiten weiterzugeben! Wir denken, dass dies auch noch heute Gültigkeit besitzt.

 

Wer weiß schon, was Recht und Unrecht ist? Wer mag dies beurteilen, als nur Gott allein. Selbst Paulus war der Meinung richtig zu handeln, bis ihn Jesus rief: ...“warum verfolgst du mich“....

Kann man den Verantwortlichen für den Film auch diese Frage stellen?

 

Mit Gottes Segen

Günter Seifert
Pastor - The Way of Holiness
Freie Christengemeinde

 

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